Jauchzende Himmel und trübe Tode

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Bipolare affektive Störungen im Horoskop

ISBN: 978-3-945791-82-0

Dauer: 77 Minuten

Depressive und manische Zustände sind seit der Antike bekannt – auch, dass sie bei manchen Menschen eng zusammenhängen und einander bedingen können. Die heute als bipolare affektive Störung (BAS) bezeichnete Erkrankung wird häufig im dritten Lebensjahrzehnt manifest und beruht im Kern auf einem ungelösten Abhängigkeitsverhältnis.  Aus psychiatrischer Sicht (Dörner & Plog) stehen die Manie im Dienst der Angstabwehr und die Depression im Dienst der Wunschabwehr.  Depressive schlagen sich und andere nieder und verlieren sich in ihrem Innenfeld. Maniker brechen sich und andere auf und verlieren sich im Außenfeld.

Manisch-depressive Menschen sind gerne groß, sowohl im Erfolg als auch im Versagen – aus astrologischer Perspektive ein typisches Jupiter/Saturn-Dilemma. Da sie in Extremzuständen leben und jeden Rahmen sprengen, spielen in ihren Horoskopen auch Saturn/Uranus-Themen eine wichtige Rolle. In der Praxis zeigt sich zusätzlich eine Betonung der Zeichen Wassermann und Fische.

 

 

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